Egal ob auf einer Party, bei der Arbeit oder im ganz normalen Alltag, überall ist Smalltalk nützlich. Es gab eine Zeit, da habe ich diesen sogenannten Smalltalk gehasst. “Na alles klar…?”, “Mensch, das Wetter”……gääääähhhhhnnnnn….diese langweiligen Standardthemen. Sieht Smalltalk also immer so aus oder wie kann man diesen interessanter und als überhaupt nicht nervig empfinden? Folgende 5 Tipps hätte ich da: 1. Das Thema ist vollkommen egal, es kommt auf das “wie” an Hab eine freundliche und offene Körpersprache. Suche zunächst dezent den Blickkontakt. Dabei ein natürliches, nicht aufdringliches Lächeln. Spreche in einer angemessenen Lautstärke (lieber zu laut, als zu leise) und nimm deine Hände aus der Hosentasche und benutze diese lieber zum Gestikulieren (aber nicht wild rumfuchteln :).  Okay, der erste Schritt ist getan. Aber über welches Thema soll ich sprechen? 2. Kein peinliches Schweigen  Die ersten Sätze sind gewechselt. Was nun folgt, ist das….. nein, wir wollen heute nicht das peinliche Schweigen. Wie also nun ein wirklich interessantes Gespräch anstoßen?  – Vermeide geschlossene Fragen! Fragen wie: “Gefällt dir das sonnige Wetter?” , “Wo wohnst du?”, and so on and on and on… also Fragen, die dein Gegenüber mit einem kurzen und knappen “ja/nein” oder einem einzelnen Wort beantworten kann.  – Benutze offene Fragen! Die sogenannten “W-Fragen” (Wer? Was? Wann? Wie? Wo? Warum?) “Was fasziniert dich so an deinem Sport?”, “Warum hast du …. studiert” ….. Durch diese Fragen fühlt sich das Gegenüber nicht, wie in einem Kreuzverhör. Die offenen Fragen lassen immer genug Spielraum bei der Antwort.  Sollte dir eine geschlossene Frage gestellt werden, kannst du deine Antwort dennoch ausschmücken, um das Gespräch in Flow zu bringen. Das heißt du setzt einfach eine kleine Anekdote oder Fakten deiner Antwort bei, um so wieder Verknüpfungen zu neuen Themen zu kreieren.     3. Direkt nach Meinung fragen Das hört sich brutal an, doch wir Menschen lieben es, wenn wir nach unserer Meinung gefragt werden. Sozialpsychologisch gesehen auch absolut einleuchtend. Es zeigt, dass du die Ansicht deines Gegenübers wertschätzt und du ihre Meinung akzeptierst.  4. Aktives Zuhören Solltest du selbst nicht der große Redner sein, höre einfach aktiv zu. Je nach Thema kannst du deinem Gesprächspartner immer wieder den Gesprächsball zu spielen durch kurze Fragen, die sich auf seine Geschichte beziehen. 5. Achte auf “Besonderheiten” bei deinem Gesprächspartner Trägt dein Gegenüber auffälligen Schmuck, Schuhe, Frisur oder was auch immer, sprich ihn darauf an. Das ist auch ein Tipp für dich selbst. Andere Menschen achten auch bei dir auf Auffälligkeiten. Sei es ein ausgefallenes Shirt oder die hässlichste pinke Uhr, die ein Mann niemals tragen würde… just do it and give a fuck… für Gesprächsthemen sorgt man so wenigstens.  In diesem Sinne: Be social and talk!  

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